Germania-Deutsch - turismo Siracusa

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Germania-Deutsch

LEGENDE VARIE LINGUE

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Traduzione dall’originale in lingua italiana a cura di Andrea Von Harnack
LANDKARTE erstellt von Antonio Randazzo:
http://www.antoniorandazzo.it/sculture/index.html
Nach Meinung der Historiker war Syrakus eine PENTAPOLIS, die aus fünf Städten bestand:

1) ORTYGIA (Ortix), nach der Wachtel benannt, die durch einen Damm mit dem Festland verbundene kleine Insel. Sie hat eine Oberfläche von fast einem Quadratkilometer, genau 0,650 km². Die Längsachse misst an ihrer längsten Stelle etwa 1660 m, einschließlich der Festung Castello Maniace. Ortygia ist an der breitesten Stelle 660 m breit, gemessen vom Belvedere San Giacomo bis zur Marina. Der Inselrücken ist gewölbt, wobei der höchste Punkt über dem Meeresspiegel an der Ecke Dom-Via Minerva liegt, Festpunkt Nr. 15, 18,561 m ü.d.M.;

2) ACHRADINA (Acrades), wilder Birnbaum, diese Stadt umfasste das Gebiet zwischen der Brücke Ponte Umbertino und den davor liegenden Straßen und der heutigen Via Maria Politi Laudien;

3) TYCHE (tsiche)?, Feigen, gemäß Thukydides. In Tyche stand ein Tempel, der der Glücksgöttin geweiht war. Das Gebiet dieser Stadt ging von Santa Panagia über die BALZA ACHRADINA und endete zwischen der Neapolis und Achradina an der Grenze zum heutigen Krankenhaus Ospedale Umberto I. ;

4) EPIPOLIS (Stadt auf der Hochebene), dieser Bereich war in der Antike nur schwach besiedelt. An der Spitze der Nordgrenze befindet sich im heutigen Stadtteil Belvedere die Euryalos-Festung (Castello Eurialo), deren Name wörtlich „Nagel mit breitem Kopf“ bedeutet. Sie gilt als komplexestes Meisterwerk antiker Ingenieurskunst und wurde niemals eingenommen erst nach dem Verrat durch den Hiberer Merico wurde Syrakus von den Römern erobert.

5) NEAPOLIS (neue Stadt), der Bereich des heutigen Archäologischen Parks. Die Pentapolis war von einem etwa 28 km langen Mauerring umgeben, den der Tyrann Dionys hatte errichten lassen.

Nach der römischen Eroberung begann eine Zeit des Verfalls, von der sich Syrakus nie wieder erholen sollte.

Im Laufe ihrer Geschichte erfuhr die Stadt, so wie ganz Sizilien, die Fremdherrschaft von mehr als zehn verschiedenen Völkern. Die spanische Herrschaft dauerte vom 23. Januar 1516, als Karl V. die spanische Krone erhielt, bis zum 10. Juni 1713. An diesem Tag wurde der Frieden von Utrecht geschlossen, in dessen Folge die Insel von Philipp V. an Vittorio Amedeo II. von Savoyen überging. Die Bourbonen beherrschten dann von 1734 bis 1860 die Insel, alles andere gehört zur Geschichte Italiens.

Syrakus ist keine Stadt wie die anderen, sondern birgt in sich all das, was die anderen Städte nur zum Teil besitzen.

Syrakus verkörpert die Geschichte Siziliens von ihren Ursprüngen bis in die heutige Zeit.

„Von der Uferbrüstung der Arethusa aus muß man in stiller syrakusischer Mondnacht auf dies wunderbare Panorama blicken. Was man hier empfindet, ist ja auch edelstes Heimweh nach Hellas, dem Vaterland jeder denkenden Seele.“
(Ferdinand Gregorovius, Wanderjahre in Italien)

Die Geschichte der Stadt in griechischer Zeit beginnt in der zweiten Hälfte des VIII. Jh. v.Chr. mit der griechischen Kolonisation. Die polis wurde von den Griechen Syràkousai (auf Altgriechisch Συράκουσαι) genannt. Die Lage ihres an der Südostküste Siziliens gelegenen Zentrums entspricht der der heutigen italienischen Provinzhauptstadt Syrakus.
Die polis Syrakus entstand aus der von Korinth gegründeten Kolonie, wurde in kurzer Zeit immer größer und gründete selbst weitere kleinere Kolonien auf Sizilien. Zahlreiche Tyrannen wechselten sich als Herrscher ab; zu den wichtigsten gehörten: Gelon, der erste Tyrann von Syrakus, der aus Gela gekommen war und die Stadt mit einem riesigen Heer und einer der mächtigsten Flotten des Mittelmeerraums ausstattete; Dionys I. von Syrakus, der die Verkörperung der absoluten Macht darstellte und die polis zu ihrer größten Ausdehnung brachte, indem er sogar Kolonien an der Adria gründete; Agathokles, der erste Tyrann, der den Königstitel annahm und als König von Sizilien und König von Afrika berühmt wurde; schließlich Hieron II., der Tyrann, der eine fast demokratische Herrschaft errichtete und Syrakousai in der schwierigen Zeit beherrschte, als Rom mit der Eroberung Siziliens begann.
Syrakus lernte jedoch nicht nur die Tyrannenherrschaft kennen, sondern war zeitweise auch eine Republik, durch die jedoch nicht die Kriege verhindert wurden, die sie führen musste, wie den gegen den Sikulerkönig Duketios und seine synteleia, den Zusammenschluss der Sikulerstädte. Syrakus war auch der Hauptschauplatz des berüchtigten Zusammenstoßes mit Athen, das während des Peloponnesischen Krieges die sikeliotische polis angriff mit der Absicht, sie sich einzuverleiben. Diese Pläne schlugen jedoch auch deshalb fehl, weil Syrakousai sich mit Sparta verbündete.
Die polis war über fünfhundert Jahre lang die absolute Protagonistin ihrer Zeit, bis sie im Jahr 212 als eine der letzten Städte Siziliens nach langer Belagerung von Rom erobert wurde.
Einer der berühmtesten Söhne der Stadt war Archimedes, der berühmte Mathematiker der Antike, der mit seinen genialen Erfindungen und Entdeckungen einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Wissenschaft geleistet hat.
Die Historiker sind sich einig darüber, dass Syrakousai die größte Metropole der antiken griechischen Welt war.

IM DETAIL
Archäologie
Festungen und Türme aus dem Mittelalter
Kirchen, Palazzi und Monumente
Kuriositäten
Spanische Festungsanlagen
Mittelalterliche Stadtteile
Nützliches


LEGENDE
0. ANTIKES ORTYGIA
00. Geburtshaus von Antonio Randazzo
1. Hafenbehörde
01. NEUER STADTTEIL (QUARTIERE NUOVO)
1.b Altes Zollamt
2. Brücke Ponte Umbertino
2.b Postamt Via Trieste
3. Palazzo Lucchetti
4. Stadttor Porta Urbica
5. Palazzo Grand Hotel
6. Palazzo Industrie- und Handelskammer
7. Stadttor Porta Marina
8. Kirche Chiesa dei Miracoli
9. Kirche Chiesa San Paolo Apostolo
10. Apollo-Tempel
11. Alter Markt
12. Markt der Via De Benedictis
13. Bourbonisches Gefängnis
14. Palazzo des Post- und Telegrafenamtes
14. b Spanische Festungsanlage
15 Parkhaus Talete
16. Bastion San Giovannello
16.b Spanische Festungsanlage
17. STADTTEIL GRAZIELLA
18. Basilika San Pietro Apostolo
19. Kloster Convento Carmelitani riformati
20. Kirche Chiesa San Pietro al Carmine
20. b Palazzo Gargallo
21 Kloster Monastero del Ritiro
22 Palazzo Abela
23. Kirche Chiesa San Tommaso
24. Kirche Chiesa San Cristoforo
25. STADTTEIL DER BÖTTCHER (QUARTIERE BOTTAI)
25.b. Archäologie Corso Matteotti (?)
26. Palazzo Greco INDA
27 Gedenktafel zum Erdbeben 1693
28 Palazzo Abela
29 Archimedes-Platz
30. Diana-Brunnen
31. Palazzo dell‘Orologio
32. Palazzo Lanza Bucceri
33. Palazzo Gargallo
34. Palazzo Pupillo
35. Palazzo Banco di Sicilia
36. Palazzo Montalto
37. Mauerreste aus griechischer Zeit
37.b Madonna Santissima degli Angeli
38. Kirche Chiesa dei Quattro Santi Coronati
38.b Postamt Via dei Quattro Santi Coronati
39. STADTTEIL SPERDUTA
40. Palazzo Gargallo in der Via Gargallo
40.b Kirche Chiesa dei Cavalieri di Malta
41. Kloster Convento San Filippo Neri
42. Palazzo Bongiovanni
43. STADTTEIL MASTRARUA
44. Palazzo Interlandi
44.b Kirche Chiesa San Filippo Neri
45. Palazzo Blanco Mezio
46. Geburtshaus und Gedenktafel von Elio Vittorini
47. Palazzo Impellizzeri
48. Palazzo Bozzanca-La Rocca
49. Kloster Convento di Santagostino
50. Palazzo Pisacane
51. Palazzo Impellizzeri
52.Palazzo Bucceri-Cassone
53. Palazzo Pancali
54. Casa Danieli – Palazzo Rizza
55. Palazzo Reale-Riscica
56. Palazzo Migliaccio-Reale
57. Palazzo Blanco
58. Palazzo Ardizzone
59. Kirche Chiesa San Francesco Assisi-Immacolata
60. Kloster Convento San Francesco d’Assisi
61. STADTTEIL MAESTRANZA
62. Palazzo Romeo-Bufardeci
63. Palazzo Regina
64. Kirche Chiesa Teresiane
65. Palazzo Spagna
66. Palazzo Zapata-Gargallo
67. Palazzo Landolina-Bonanno
68-Palazzo Impellizzeri-Vianisi
69. Palazzo Prefettura
70. Palazzo Interlandi-Landolina- Pizzuti
71. Palazzo Dumontier
72. Consiglio Reginale – Königinnenkammer
73. Kloster Monastero Santa Maria della Concezione
74. Kirche Chiesa Santa Maria della Concezione
75. STADTTEIL GIUDECCA
76. Kirche Chiesa di S. Filippo
77. Rituelles jüdisches Taufbad
78. Festung Forte Vigliena
79. Kirche Chiesa San Giovannello
80. Kloster Convento Padri Minimi – Papyrusmuseum
81. Palazzo Midiri-Cardona
82. Casa Randazzo Renato
83. Stadttheater
84. Kirche Chiesa San Guseppe
85. Palazzo Rau
86. Kirche Chiesa San Domenico
87. Kloster Monastero San Domenico
88. Kloster Convento Santa Maria Aracoeli
89. Kirche Chiesa Santa Maria Aracoeli
90. Kirche Chiesa Sant’Anna
91. STADTTEIL TURBA
92. Kirche Chiesa di Gesù e Maria
93. Museum Galleria Regionale di Palazzo Bellomo
94. Kirche Chiesa Santa Maria di Montevergini
95. Palazzo Steri Magno
96. Kirche Chiesa di San Martino
97. Kirche Chiesa Santa Teresa
98. Kloster Monastero Santa Croce
99. Palazzo Platania-Fortezza
100. Kirche Chiesa dello Spirito Santo
101 Festung Castello Maniace
102 Palazzo Blanco-Furmica
103. STADTTEIL MANIACE
104. Arethusa-Bastion
105. Arethusa-Brunnen
106. Palazzo Migliaccio
107. Kloster Monastero delle Cinque Piaghe
108. Kirche Chiesa Santa Maria di Montevergini
109. Kirche Chiesa Santa Lucia alla Badia
110. Palazzo Borgia
111. Ehemaliges Archäologisches Museum
112. Hypogäum Domplatz
113. Erzbischöflicher Palazzo
114. Staufische Kapelle
115. Bibliothek der Alagona
116. Dom – Athena-Tempel
117. STADTTEIL DOM
118. Palazzo Arezzo
119. Palazzo Beneventano
120. Palazzo Vermexio
121. Ionischer Tempel
122. Casa Salvatore Chindemi
123. Palazzo Chiaramonte
124. Palazzo Francica Nava
125. Jesuitenkirche Chiesa Collegio dei Gesuiti
126. Der Pranger von Syrakus
127. Jesuitenkloster Convento dei Gesiti
128. Brunnen Fontana degli Schiavi
129. Casina sanitaria (?)
130. Spanische Lagerhallen
131. Kirche Chiesa Madonna di Pompei
131.b Castello Marieth
132. Postamt Via Palermo
132.b Casa del Mutilato (Versehrtenhaus)
132.c Park I Marinaretti
133. Urban Center
133. Ehemalige GIL
134. Parkplatz
135. Stadtpolizei
136. Antike römische Straße
137. Foro Siracusano
138. Kirche Chiesa del Pantheon
139. Ginnasio Romano
140. Ehemaliger Idroscalo De Filippis
141. Ehemalige Salsamenteria Bordi (Lebensmittelgeschäft)
141. Ehemaliges SPERO
143. Olympieion
144. Überreste von Wohnhäusern
144. b Gräber aus griechischer Zeit
145. Überreste archaischer Mauern
146. Hauptbahnhof
147. Überreste von Wohnhäusern
148. Überreste von hellenistischen Wohnhäusern
149. Casa dei sessanta letti (Haus der sechzig Betten)
150. Haus des Tränenwunders der Madonna
151. Byzantinische Thermen
152. Griechisches Arsenal
153. Überreste aus hellenistischer Zeit
154. Katakomben von Santa Lucia
155. Grabstätte von Santa Lucia
156. Kirche Chiesa Santa Lucia al Sepolcro
157. Sonntagsmarkt
158. Postamt Via Piave
159. Städtisches Fußballstadion
160. Piazza Leone Luigi Cuella
161. ANTIKER STADTTEIL ACHRADINA
162. Archäologische Ausgrabungen Piazza della Vittoria
163. Hypogäum Krypta Wallfahrtskirche
164. Wallfahrtskirche der Madonnina
165. Archäologische Ausgrabungen aus griechischer Zeit
166. Kirche Chiesa Santa Rita
167. Überreste des antiken Straßenverlaufs und Verkehrsachsen
168. Überreste eines Portikus und Tempels aus hellenistischer Zeit
169. Ticketoffice Neapolis
170. Sportplatz Pippo di Natale
171. Kirche Chiesa San Nicolò ai Cordari
172. Römisches Amphitheater
173. Ara Hierons II.
174. Technopark Archimedes
175. Griechisches Theater
176. Gräberstraße
177. Nymphäum
178. Wachturm im Griechischen Theater
179. Ohr des Dionys
180. Steinbruch Latomia di Santa Venera
181. ANTIKE NEAPOLIS
182. Colombaio Romano
183. Überreste aus klassischer Zeit
184. Hellenistische Thermen
185. Mauerüberreste und gedeckter Wandelgang aus römischer Zeit
186. Hellenistisches Grab
187. Kirche Chiesa SS. Salvatore
188. Steinbruch Latomia del Carratore
189. Villa Reimann Nekropole
190. Katakomben von San Giovanni
191. Mausoleum Politi
192. Archäologisches Museum Paolo Orsi
193. Hypogäum Villa Landolina
194. Parkplatz
195. Katakomben von Vigna Cassia
196. Hypogäum Santa Maria del Gesù
197. Steinbruch Latomia Via Napoli
198. Steinbrüche an der Küste
199. Mahnmal für die Gefallenen
200. Fahrradweg Rossana Maiorca
201. Kirche Chiesa dei Cappuccini
202. Steinbruch Latomia dei Cappuccini
202.b Postamt Viale Tunisi
203. Gebäude aus klassischer Zeit (Tempel)
204. Sportanlage Cittadella dello sport Concetto Lo Bello
205 ANTIKE TYCHE
206 Steinbruch Latomia del Casale
207. Dienststelle Carabinieri für die Provinz Syrakus
208. Kirche Chiesa Sacro Cuore di Gesù
209. Postamt Viale Zecchino
210. Postamt Viale Santa Panagia
211. Nekropole Mazzanti
212.b Polizeipräsidium Syrakus
213. Turm Torre Pizzuta
214. Kirche Chiesa Sant’Antonio di Padova
214.b Kirche Chiesa San Francesco di Assisi
14.c Postamt Via Monte Bianco
215. Stadtmauern des Dionys
215.b ANTIKE EPIPOLIS
216. Festung Castello Euryalos
217. Festung Castello Targia
218. Kleiner Hafen Targia
219. Straße längs der Mauern des Dionys
220. Wachturm Targia
221. Antike Straße Scala Greca
222. Stadttor Porta Scea
223. Hellenistische Nekropole
224. Targia-Strand
225. Leon
226. Kleiner Targia-Strand
227. Archäologische Ausgrabungen Villaggio Stentinello
228. Quelle Acqua delle Colombe
229. Thunfisch-Fanganlage Santa Panagia
230. Felsenkirche Santa Panagia
231. Kirche Chiesa Sacra Famiglia
232. Kirche Chiesa San Metodio
233. Kirche Chiesa San Corrado Confalonieri
234. Kirche Chiesa di Grotta Santa
235. Cenacolo della siracusanità von Antonio Randazzo
236. Wachturm Bosco Minniti
237. Kirche Chiesa Bosco Minniti
238. Bosco Minniti-Park
239. Archimedes- Denkmal, Werk von Antonio Randazzo
240. Soldatenfriedhof
241. Vermutlicher Kyane-Tempel (Cozzo Scandurra)
242. Thapsos-Kultur (Mittlere Bronzezeit)

AUSSERHALB DER LANDKARTE
243. Belvedere
244. Cassibile
245. Ognina
246. Überreste eines Denkmals oder Monumentalgrab (il Mondjo) Contrada Isola NO
247. Nekropole der Mittleren Bronzezeit Contrada Torretta (Plemmyrion) NO
248. Steinbrüche längs der Küste, Brennöfen, Poller - Punta della Mola/Massolivieri SI
249. Steinbrüche längs der Küste, Brennöfen, Poller – Punta Ognina SI
250. Frühchristliche Kirche, Spuren von Pfahllöchern, Kammergräber–Isolotto di Ognina SI
251. Frühchristliche Nekropole Fontane Bianche, innerhalb der Residence „Le Grotte“ NO
252. Frühchristliche Nekropole Fontane Bianche, Contrada Grottazze/Valle di Mare NO
253. Steinbrüche längs der Küste Punta del Cane (Fontane Bianche) SI
254. Karrenspuren Contrada Plemmirio SI
255. Villa Romana Contrada Mottava NO
256. Hypogäum Gallittto Matrensa oder Milocca NO
257. Naturschutzgebiet Plemmyrion
258. Turm Torre Cuba
259. Turm Torre Landolina
260. Turm Torre Milocca
261. Turm Torre Mottava
262. Turm Torre Ognina
263. Turm Torre Tonda




















 
 
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